UVV FLURFÖRDERZEUGE · OBERPFALZ

UVV-Prüfung für Stapler in der Oberpfalz

DGUV Vorschrift 68 und FEM 4.004 · PLZ 92 und 95, nördliche und mittlere Oberpfalz · Rückmeldung in 2–3 Werktagen

Jedes Flurförderzeug braucht einmal im Jahr die Prüfung durch einen Sachkundigen, und das gilt für den Frontstapler genauso wie für den handgeführten Hubwagen im Wareneingang, den in vielen Betrieben niemand auf der Liste hat.

Für die Oberpfalz fährt ein Prüfer aus der Region, von Weiden über Amberg und Schwandorf bis Cham.

UVV-Prüfung an Flurförderzeugen: Sachkundiger prüft Hubwagen und Stapler im Lager
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VERFÜGBARKEIT

Verfügbarkeit und Abdeckung in der Oberpfalz

Der Prüfpartner für die Oberpfalz sitzt selbst in der Region und fährt rund 70 Kilometer im Umkreis, von Weiden über Amberg und Schwandorf bis Cham. Er prüft Flurförderzeuge nach DGUV Vorschrift 68 und nimmt Regale, Leitern, Tore und Anschlagmittel im selben Termin mit, wenn Sie das brauchen.

Für Betriebe mit gemischtem Fuhrpark ist das der praktische Punkt: Stapler, Hubwagen und Regalanlage werden sonst von drei verschiedenen Firmen an drei Terminen geprüft, und jede rechnet ihre Anfahrt einzeln ab.

  • Rückmeldung innerhalb von 2 bis 3 Werktagen
  • Schriftliches Festpreis-Angebot vor der Terminbestätigung
  • Wenn niemand in Reichweite frei ist, sagen wir das offen

Einzugsgebiet und Standardroute

Im Kerngebiet liegen die Industrie- und Logistikstandorte entlang der A93 und der Naabachse:

  • Weiden mit dem Industriepark West und dem Gewerbegebiet Ost
  • Neustadt an der Waldnaab, Vohenstrauß und Tirschenreuth
  • Schwandorf mit den Gewerbeflächen an den drei Autobahnanschlüssen
  • Amberg, Sulzbach-Rosenberg und Nabburg
  • Marktredwitz und das westliche Fichtelgebirge
  • Cham und der Bayerische Wald bis Regen

Regensburg liegt mit rund 76 Kilometern knapp außerhalb des zugesagten Radius, wird aber regelmäßig mitgefahren. Fragen Sie an, dann klären wir den Termin direkt mit ihm.

FUHRPARK IN DER REGION

Was in Oberpfälzer Betrieben auf der Prüfliste steht

Die Oberpfalz ist mittelständisch geprägt, mit Maschinenbau, Kunststoff- und Metallverarbeitung, Elektronik und viel Logistik an der A93, und in diesen Betrieben stehen selten nur zwei Stapler.

Handgeführte Hubwagen

Der Elektro-Hubwagen im Wareneingang ist das Gerät, das am häufigsten durch die Prüfung fällt, weil ihn niemand als Flurförderzeug wahrnimmt. Die DGUV Vorschrift 68 macht bei der jährlichen Prüfpflicht aber keinen Unterschied zwischen ihm und dem Frontstapler.

Mietstapler und Saisonspitzen

Wer für Spitzen zumietet, sollte im Mietvertrag nachsehen, wer die UVV-Prüfung schuldet. Bei Kurzmiete liegt sie meist beim Vermieter, bei Langzeitmiete oft beim Betrieb, und im Streitfall steht der Betreiber in der Pflicht, weil er das Gerät einsetzt.

Schwerlast und Sonderanbauten

Klammern, Drehgeräte und Zinkenverstellgeräte verändern die Resttragfähigkeit, und das Lastdiagramm am Gerät muss den tatsächlichen Anbau abbilden. Fehlt es oder passt es nicht zum Anbaugerät, ist das ein Befund, den der Sachkundige im Protokoll festhält.

FAQ

Häufige Fragen aus der Oberpfalz

  • Welche Geräte fallen unter die jährliche UVV-Prüfung?

    Alle Flurförderzeuge nach DGUV Vorschrift 68, vom Frontstapler über den Schubmaststapler bis zum handgeführten Elektro-Hubwagen und zum Kommissionierer. Der reine Handhubwagen ohne Antrieb fällt zwar nicht darunter, ist aber über § 3 BetrSichV trotzdem regelmäßig zu prüfen.

  • Was wird bei der Prüfung gemessen?

    Neben Bremsen, Lenkung, Hydraulik und Sicherheitseinrichtungen vor allem der Verschleiß der Gabelzinken. Unter 90 Prozent der ursprünglichen Zinkenstärke ist die Zinke auszutauschen, und weil das eine Messung ist und keine Einschätzung, steht der Wert im Protokoll.

  • Prüfen Sie auch Regale und Anschlagmittel im selben Termin?

    Ja, der Partner in der Oberpfalz deckt Regalprüfung, Leitern und Tritte, Tore und Türen sowie Lastaufnahme- und Anschlagmittel mit ab. Kreuzen Sie im Formular alles an, was fällig ist, dann kommt ein Angebot mit einer Anfahrt statt mehrerer.

  • Wie lange dauert die Prüfung je Fahrzeug?

    Rechnen Sie mit 30 bis 60 Minuten je Gerät, abhängig von Bauart und Zustand. Für den Termin sollten die Geräte geladen und zugänglich sein und die Unterlagen bereitliegen, sonst geht Zeit für die Suche nach dem letzten Protokoll drauf.

GRUNDLAGEN

Pflicht, Ablauf, Qualifikation – das Wichtigste in Kürze

Pflicht (DGUV V68, §57 DGUV V70)

Jedes Flurförderzeug braucht mindestens einmal jährlich eine Prüfung durch einen Sachkundigen, unabhängig von Betriebsstunden und Alter. Das gilt für den Frontstapler genauso wie für den handgeführten Elektro-Hubwagen, den viele Betriebe schlicht vergessen. Die Langfassung steht auf der Seite zur UVV-Prüfung Flurförderzeuge.

Ablauf

Der Sachkundige prüft Hubgerüst, Ketten, Gabelzinken, Bremsen, Lenkung, Hydraulik und die Sicherheitseinrichtungen und misst den Verschleiß der Gabelzinken. Fällt die Zinkenstärke unter 90 Prozent des Ursprungsmaßes, ist die Zinke auszutauschen. Die Langfassung steht auf der Seite zur UVV-Prüfung Flurförderzeuge.

Was der Betrieb bereitstellt

Vor dem Termin sollten Betriebsanleitung, Vorprüfprotokolle und der Fahrzeugstammbaum greifbar sein, und die Geräte sollten geladen und zugänglich stehen. Bei Mietstaplern klärt der Betrieb vorher, wer die Prüfung schuldet. Die Langfassung steht auf der Seite zur UVV-Prüfung Flurförderzeuge.

ANFRAGE

UVV-Prüfung Flurförderzeuge in der Oberpfalz anfragen.

Eine Anfrage, kein Risiko. Wenn in Ihrer Nähe niemand frei ist, sagen wir Ihnen das. Es entstehen keine Kosten und keine Verpflichtung.

Welche Prüfungen brauchen Sie?

Mehrfachauswahl möglich – Bereich antippen zum Ausklappen.

Lager & Arbeitsmittel (4 Optionen)
Gefahrstoffe (2 Optionen)
Elektroprüfungen (5 Optionen)
Fahrzeuge & Flurförderzeuge (2 Optionen) 1 gewählt
Website & Recht (2 Optionen)
Sonstiges (1 Option)

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